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Wochen stattfinden und den Vorbereitungszeiten für Turnierreisen, kommen so 20 bis 25 Turnierwochen, wobei auf den Reisen immer andere Jugendliche und nie alle dabei sind. Spieler meines C Kaders, die nebenbei Future-Turniere spielen, kann ich aus zeitlichen Gründen leider nicht auch noch betreuen. Die Lehrgänge finden teilweise dezentral, also heimatnah bei den Spielern statt. Unsere Zentrale ist aber nach wie vor in Hannover.

Natürlich gibt es für einzelne Spieler auch optimierende Maßnahmen. Jugendliche, die das Bedürfnis haben, neben der täglichen Arbeit etwas extra zu machen, kommen an freien Tagen, an Wochenenden oder in den Ferien zu mir, um mit mir individuell arbeiten zu können. Das klappt ganz gut, da ich schon lange dabei bin. Es muss aber ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Spieler, Heimtrainer und meiner Person bestehen.

….Finanzierung und Kosten:

Für die Kosten der Reisen, das heißt Flug, Hotel und was dazu gehört, natürlich auch die Vorbereitungslehrgänge, wie auch die internationalen Cups und Europameisterschaften kommt der DTB auf. Es ist ja auch unser National-Team im Hinblick auf den Davis Cup, zu dem früher oder später die guten ITF-Jugendspieler stoßen. In Ausnahmefällen, etwa wenn sich ein Spieler in seinem heimatlichen Umfeld besser entwickeln kann oder ganz auf Tennis setzt, schnüren wir auch individuelle Pakete mit einer sehr individuellen Unterstützung. Über unsere Poolfirmen versuchen wir gerade den Jugendlichen, die die Schule sehr früh aufgegeben haben, unter die Arme zu greifen. Denn da muss man insgesamt noch stärker ‚Gas geben', damit sie vorankommen."

             Eberhard Pino Mueller

publiziert:  April 2008  - 
DTZ -Deutsche Tennis Zeitung













Peter Pfannkoch, DTB-Bundestrainer seit über fünfzehn Jahren

Was macht Peter Pfannkoch - wofür ist er zuständig.


Peter Pfannkoch über ….

….
sein Aufgabengebiet:

„Mein Aufgabenbereich war ursprünglich - und ist es wieder - aus Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren eine leistungsfähige Gruppe zu formieren. Wir wollen, nachdem wir in den letzten Jahren unsere ITF-Ambitionen im Jugendbereich zurückgefahren hatten, was uns jetzt im Nachhinein ein bisschen weh tut, das wieder intensivieren. Unsere Zielsetzung ist, in den nächsten zwei bis fünf Jahren eine größere Anzahl Spieler bei den Grand Slam Juniorenturnieren dabei zu haben. Natürlich nur mit Jugendlichen, bei denen wir das Gefühl haben, dass sie auch genug Wissen und Leistungsfähigkeit mitbringen, um mit ihnen später den Übergang zum Profitennis vorbereiten zu können.

In Abstimmung mit den Heimtrainern mache ich die Jahresplanung. Ich arbeite auch mit den Landesverbänden zusammen, wo die meisten Jugendlichen in Kadern eingeteilt sind. Meine Aufgabe ist es, die Turniere unter Anpassung an die Schulbelastung abzusprechen, die Spieler über Lehrgänge auf die Turniere vorzubereiten und die Turnierbetreuung durchzuführen. In meinem C-Kader mit ausgesuchten Spielern sind neun Jugendliche der Jahrgänge 90 bis 92 und im Sichtungsjahrgang 93 nochmals vier Jungs.

….seine Jahresplanung:

Zu den üblichen Verbandslehrgänge, die im Frühjahr und Herbst innerhalb von zwei bis vier


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